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C-Mädchen zeigen "Kämpferherz"

 

Und sie können es doch !!!!

Am vergangenen Sonntag bestritten die C-Mädchen vom Berliner TSC ihr letztes Saisonspiel.
Viele Spielerinnen standen uns nicht zur Verfügung. Wir hatten sogar damit gerechnet , in Unterzahl antreten zu müssen.
Es waren dennoch 11 Mädels beim Spiel, die bei gefühlt 40 Grad eine Einstellung an den Tag legten, die wir uns schon so oft erhofft haben, und von der wir wussten, dass sie das können. Sie haben mit absolutem Willen gespielt.
Auch die Gegnerinnen von Schmöckwitz Eichwalde waren nur zu elft.
Doch der Berliner TSC wollte den Sieg an diesem Tag mehr und hat endlich mal mit Mut Zweikämpfe gewonnen und so schön zusammen Fussball gespielt.

Schon in den ersten Minuten hätten wir durch herrliche Torchancen in Führung gehen müssen, aber sie wollten es wohl spannend machen.
Ein Angriff der Gegnerinnen reichte aus, um wieder einmal einem Rückstand hinterher zu laufen.
Nur diesmal ergaben sich unsere Mädels nicht, sondern griffen weiter mutig an. Und siehe da, der Ausgleich. Nach Torschuss von Lilli steht Lucie goldrichtig und haut das Leder in die Maschen.
Die Trinkpause in der ersten Halbzeit war für alle Spielerinnen eine Erlösung.
Bis zur Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel und so blieb es vorerst beim 1:1.

Die zweite Hälfte des Spiels war Kräfte raubend, dennoch blieb es weiter spannend, denn nach nur wenigen gespielten Minuten gingen die Gäste erneut in Führung.
Die TSC-Mädchen allerdings spielten nur kurze Zeit später über Mara und Lilli einen herrlichen Konter, den Lilli auch veredeln konnte.
Eine Kopie des 2:2 brachte dann tatsächlich die Führung für unsere stark kämpfenden Mädels.
Lange war nicht mehr zu spielen. Kurz vor Schluss gab es noch eine Ecke für uns. Mara spielt diese herrlich in den Strafraum, sodass eine Gegenspielerin den Ball unglücklich im eigenen Tor unterbrachte.
So stand es am Ende 4:2 für die Mädchen vom TSC.
Bei diesem Spiel habt Ihr sehen können, was möglich ist, wenn Ihr mutig zusammen spielt. Dann hat man auch mal Glück und der Pfosten rettet einem den Sieg.

Fazit : Was soll ich sagen ?
Ich bin so stolz, und freue mich so sehr für Euch, dass Ihr Euch endlich einmal für alles belohnt habt und dieses Gefühl des Erfolges erleben konntet.
Ihr seid ein Team geworden. Ihr habt so viele Niederlagen eingesteckt und seid trotzdem am Ball geblieben. Deswegen gilt dieser Sieg allen, auch denjenigen, die nicht dabei sein konnten und sonst immer dabei waren.

AF