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Projektvorstellung

 

TRAuM steht für „Teams für Respekt, Awareness und Menschlichkeit“ und wurde von Mai bis Dezember 2025 durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Awareness bedeutet, achtsam und respektvoll miteinander umzugehen – im Training, im Spiel, bei  Events und im Alltag. Für uns als Handballabteilung im Berliner TSC e.V. heißt das: Jede Spielerin soll sich sicher, wertgeschätzt und respektiert fühlen – unabhängig von Hautfarbe, Herkunft, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter, körperlicher oder psychischer Verfassung. Awareness bedeutet auch: Diskriminierung wird als Gewalt erkannt und nicht geduldet. Wir setzen uns aktiv für ein Umfeld ein, in dem Vielfalt gelebt wird – und in dem alle Beteiligten Verantwortung füreinander übernehmen. Im Kinder- und Jugendhandball ist es besonders wichtig, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen können – vor allem junge Spielerinnen, die sich mitten in ihrer körperlichen und persönlichen Entwicklung befinden.

Handball ist eine körperbetonte Teamsportart, die Nähe, Vertrauen und ein starkes Miteinander erfordert – auf dem Spielfeld genauso wie daneben. Damit dieser Rahmen sicher ist, braucht es klare Regeln, sensibilisierte Ansprechpersonen und ein gemeinsames Verständnis dafür, was respektvolles Verhalten bedeutet. Awareness heißt hier auch: frühzeitig hinsehen, zuhören, Haltung zeigen – und Verantwortung übernehmen.

Interview zum Projekt TRAuM des Berliner TSC