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Was am Wochenende bei der Jugend passierte #2

Großes Wochenende für die Teams aus der 2. Reihe

Im Handball wird auch im Spielbetrieb der Kinder weiter am Prinzip der Doppeljahrgänge festgehalten. Da wir im unteren Jugendbereich aber jahrgangsrein trainieren beim Berliner TSC (und auch in anderen Vereinen), schicken wir sie einfach komplett eine Liga tiefer ins Rennen. Hier stehen sie dann immer ein wenig im Schatten der älteren Verbandsliga-Teams. Aber nicht an diesem Wochenende! Denn die Verbandsliga-Teams hatten Pause – der Fokus lag diesmal auf unsere genauso tollen zweiten und dritten Mannschaften.

Allen voran die D2, also die 2006er mit Unterstützung von zwei Mädchen Jahrgang 2007, die von Marko Schiller und Jessika Baßiner trainiert werden und uns in der Landesliga D-Jugend bisher voll überzeugen. An diesem Wochenende mussten sie gegen die gleichaltrigen Rudow – Mädels antreten und machten ihre Sache in der heimischen Seelenbinderhalle sehr gut. Zur Halbzeit lagen die BTSC – Mädchen schon mit 8 Toren vorn und gewannen trotz einiger Rotation sicher mit 28:16. Damit verteidigte das junge Team die Tabellenspitze vor der 1. Mannschaft der Füchse Berlin. Hella (Jahrgang 2007) kommt immer besser in Schwung und warf allein 11 Treffer.

Bei der D3 sind größtenteils unsere 2007er Spielmäuse unterwegs, die sich in der Stadtliga A gegen die Mannschaft des BSV 92 Berlin hervorragend behaupteten. Am Ende konnten die tollen Mädels aus Wilmersdorf zwar einen Auswärtssieg bejubeln, aber beim 19:21 wurden sie dabei ordentlich gefordert von unserem Team. Eine prima kämpferische Leistung von allen Mädchen, Sara mit acht und Sophie mit sechs Treffern waren dabei die erfolgreichsten Tore-Werferinnen. Schön auch, dass die erst achtjährige Leonie bei ihrem ersten regulären Einsatz in der D-Jugend gleich dreimal erfolgreich war.

Kommen wir zur C2 in der Landesliga. Gemeinsam sollen sich die Mädels in der zweithöchsten Berliner Liga weiter entwickeln und den einen oder anderen Sieg bejubeln. Denn Handball macht einfach ein bisschen mehr Spaß, wenn man Erfolg hat. Nach der knappen, dramatischen Niederlage gegen Rudow II am vergangenen Wochenende gab es diesmal wieder was zum Freuen: mit 36 zu 23 wurde die Partie gegen den FSV 1912 deutlich gewonnen, Leoni Baßiner (2005) war dabei einmal mehr die beste Torschützin mit 9 Treffern, aber auch Emma Schünemann (Jahrgang 2004) war sechsmal erfolgreich und spielte nach Aussage ihrer Trainerin Klara Boeva eine große Partie.

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