Headerbild

Berichte/Ergebnisse

Orientierungslauf   –   Berichte und Ergebnisse

 

22. – 28.7.2017 O-Ringen, Värmland, Schweden   lesen
30.4.2017 Deutsche Meisterschaft Sprint in Regensburg   lesen
 7. bis 9.4.2017 IMEP – Internationale Meisterschaften Europäischer Polizeibeamter  lesen
 15.1.2017 Jahresrückblick 2016   lesen
 23. – 29.7.2016 O-Ringen, Schweden   lesen
 2. – 5.7.2016  Biathlon Orienteering WM  lesen

 






Orientierungslauf – O-Ringen, Värmland, Schweden
22. bis 28. Juli 2017

Auch 2017 wieder dabei

Schon zur guten Tradition geworden ist die Teilnahme von Orientierungsläufern beim weltgrößten Orientierungslauf, dem schwedische 5-Tage-OL „O-Ringen“. In diesem Jahr führte uns unser Weg hinauf nach Värmland in die Region Arvika, ca. 300 km nördlich von Göteborg.

Waren interessanterweise anfangs um 13 500 Teilnehmer gemeldet, vergrößert sich diese Anzahl nun tagtäglich durch sog. „Tagesanmelder“, so sind zur Halbzeit bereits 14600 Starter registriert. Allerdings sind längst nicht mehr alle im sog. „Fuß-OL“ (also der „Normalvariante“ dieser Naturtsportart, wie sie ja auch die meisten unserer TSC-Orientierungsläufer betreibt) aktiv. OK, auch ein knappes Dutzend der TSC-Starter ist in den kleineren Schwesterdisziplinen bereits aktiv geworden und hat sich auch beim „O-Ringen“ an diesen versucht: Trail-Orienteering und Biathlon-OL. Hinzu kommen in Schweden auch noch knapp 500 radelnde Orientierer beim „Mountainbike-Orienteering“, kurz „MBO“ genannt. In dieser Sparte ist der TSC allerdings, zumindest bis heute, nicht aktiv.

Unter diesen Tausenden Orientierungsläufern starten mit Sebastian Fleiß, Karsten Blume, Tobias Schwartz und Bernd Wollenberg 2017 nur ganze vier Vertreter des Berliner TSC. Diese sowie hinzu unser Neumitglied Tim Dalheimer haben dafür jedoch bereits an einem Biathlon-OL in der Klassikdisziplin (Punkt-OL, Lang-OL und Schießen) teilgenommen. Von den Ergebnissen her lagen zum Ende Sebastian Fleiß, Karsten Blume und Tobias Schwartz fast gleichauf, dicht gefolgt von Tim Dalheimer, während Trainer Bernd Wollenberg, seinem Alter von 69 Jahren angepasst, es „ruhiger“ angehen ließ. Beim offenen Trail-Orienteering über knapp 2 km mit 20 Kontrollstellen und abschließenden „Tempo-Orienteering“ erreichte Sebastian Fleiß den zweiten und Bernd Wollenberg den fünften Rang. Karsten Blume und Tobias Schwartz als mit beiden Platzierten als Double laufend wären auf den Rängen zwei und vier gewertet gewesen.

Nach den beiden ersten Etappen lag in der Herren-Konkurrenz für ihn selbst überraschend Karsten etwa 12 min vor Sebastian, dem in der ersten Etappe ein größerer Fehler unterlief, der in um fast 20 min zurück warf. Beide werden versuchen, zum Ende hin dann doch noch unter die besten 100 zu gelangen. Tobias, in Gegensatz zu Karsten, der nun bereits im vierten OL-Jahr läuft, erst seit zwei Jahren aktiv, steht derzeit im Feld der Senioren H 35-kurz unter den knapp 100 Startern dieser Kategorie auf Platz 79 und hatte, genau wie Sebastian, am ersten Tag doch recht große Mühen, sich durch das ungewohnte Gewirr von Steinen, Felsen, Sümpfen und fast undurchdringlichen Büschen zu schlagen. Bernd, mit nun 55 Wettkampfjahren der erfahrenste des Teams, ließ es erst einmal „ruhig“ angehen und wählte im letzten Wettkampfjahr seiner Kategorie H 65 die Sicherheitsrouten – er sieht dieses Jahr eher als Vorbereitung auf seinen Kategorienwechsel in die H 70 im nächsten Jahr. Uns angeschlossen hat sich mit dem 13-jährigen Bjarne Wolf auf Nachfrage seiner Mutter ein Nachwuchsläufer des OLV Potsdam, der in seiner Startklasse, der H 13, aktuell auf einem Mittelfeldplatz zu finden ist. Er wird von uns mit trainiert, da er keinen richtigen Trainer in seinem Verein hat und zudem auch im Biathlon-OL aktiv ist, denn dieses „O-Ringen“ dient ihm allen vier TSC-Teilnehmern zugleich als Vorbereitung im schwedischen Gelände auf die Weltmeisterschaften im Biathlon-OL Mitte August im schwedischen Sundsvall, zu der vom TSC dann auch noch Marie Herrnhold (Juniorinnen) und Ronja Fell (Damen-Elite) antreten werden – aber das wird dann später berichtet werden.

Text : Bernd Wollenberg

O-Ringen „Fuss-OL“

 

O-Ringen „Biathlon-OL“

 

O-Ringen „Tail-O“

 

Fotos: Bernd Wollenberg (Trail-O, Biathlon-O, OL), Tobias Schwartz (Gelände), Sebastian Fleiß (Gelände)

 

Informationen zu O-Ringen 2017
Ergebnisslisten
Bildergalerie

 






Orientierungslauf – Deutsche Meisterschaft Sprint
30. April 2017 in Regensburg

 

 






Orientierungslauf – Internationale Meisterschaften Europäischer Polizeibeamter
7. bis 9. April 2017

 

Vom 7. bis 9. April 2017 fanden in Oranienburg (bei Berlin) die 8. Internationalen Meisterschaften Europäischer Polizeibeamten (IMEP) im Orientierungslauf statt. Aus Dänemark, England, Finland, Schweden, Schweiz, Tschechien und Ungarn reisten etwa 80 Polizeiangehörige nach Deutschland um sich zu messen. Als ausrichtender Verein entschied sich der Berliner TSC außerdem zu einem offenen 3-Etappen-Lauf als Rahmenprogramm für interessierte Läufer aus der Region.

Die mehrtägige Wettkampfreihe wurde am Freitag Nachmittag mit einem Postennetz-OL eingeläutet. Den Startern war dabei freigestellt, in welcher Reihenfolge sie die Posten anlaufen. Drei unterschiedlich lange Streckennetze wurden zur Verfügung gestellt, auf denen sich Bjarne Wolf (OLV Potsdam/ Netz A), Carlo Wengler (Berliner Turnerschaft/ Netz B) und Henry Jobst (Kaulsdorfer OLV Berlin/ Netz C) an der Spitze positionieren konnten. Für Kinder bis 10 Jahren gab es eine eigene Strecke mit klassischem Streckenaufbau. Hier siegte Louis Antoine Krüger (Berliner Turnerschaft).

Am Samstag Vormittag ging es für die IMEP-Starter im Oranienburger Schlosspark mit einem „Solathlon“ weiter.

Das „S“ vor dem bekannten „OL“ im Wort „Solathlon“ steht für „Schießen“ und weist auf die Besonderheit dieses Wettkampfformats hin: wie beim Biathlon gibt es zwei Unterbrechungen des Orientierungslaufes bei dem die Starter in einer Halle ihre Schießfertigkeiten unter Beweis stellen müssen. Geschossen wird dabei nicht mit scharfen Gewehren, sondern mit speziellen Lasergewehren, sogenannten LIPIG-Geräten. Für jeden Fehlschuss müssen die Läufer jeweils eine ca. 80m lange Strafrunde absolvieren, bevor die vorgegebenen OL-Strecke weiter gelaufen werden darf. In den am stärksten besetzten Kategorien D- und H-60 setzten sich in dieser Disziplin Rigmor Holm Schou (Dänemark) und Peter Ramseier (Schweiz) durch.

Besonderer Dank gebührt an dieser Stelle zum einem dem Oranienburger Tourismusverband, der die unkomplizierte Nutzung des Schlossparks möglich gemacht hat, und zum anderen Jürgen Schwanitz, der die LIPIG-Schießanlagen für die Dauer des Wettkampfes bereit gestellt hat.

Am Nachmittag desselben Tages wurde eine klassische Langdistanz im Schmachtenhagener Forst am Grabowsee veranstaltet. Etwa 200 Läufer gingen dabei an den Start um sich durch den schnell belaufbaren Kiefernwald mit interessanter Reliefgestaltung am Rande des Berliner Urstromtales zu schlagen. Bei den Herren siegte auf der 12,6km langen Strecke Raik Zschäckel (Bundespolizeipräsidium/ IHW Alex Berlin) und bei den Damen über 9,1km Elisabeth Heidrich (SV Robotron Dresden).

Die Siegerehrung fand im altehrwürdigen und bis heute familiengeführten Gasthof Niegisch in Schmachtenhagen statt. Auf dem Speiseplan stand neben klassisch regionalen Gerichten wie Klößen und Kartoffelsalat auch ein echter Wildschweinbraten.

Den Abschluss dieses ereignisreichen IMEPWochenendes bildete eine Mitteldistanz, die für Berliner und Brandenburger Athleten gleichzeitig als Landesmeisterschaft zählte. Bei sonnigem Wetter konnten sich dort in den Hauptklassen Anicó Kulow (Berliner Turnerschaft) und Raik Zschäckel (IHW Alex Berlin) durchsetzen.

Alles in allem ist den Helfern des Berliner TSC unter der Wettkampfleitung durch Katerina Wollmerstädt ein abgerundetes und abwechslungsreiches OL-Wochenende gelungen.

Bericht: Alexandra Bartsch
Bilder (Alexandra Bartsch):
– Team des Berliner TSC
– Teilnehmer am Schießstand mit LIPIG-Gewehr
– Schirmherr der Veranstaltung und Präsident des Berliner TSC Klaus-Jürgen Weidling mit Wettkampfleiterin Katerina Wollmerstädt
– Starter am letzten Tag

 






Orientierungslauf   –   Jahresrückblick Wettkämpfe 2016

 

2016 war wiederum ein erfolgreiches Jahr für die Orientierungläuferinnen und -läufer des Berliner TSC. Das ganze Jahr hindurch gelangen an den Wettkämpfen gute Resultate. Dies nicht zuletzt wegen des stetigem Lauf- und Orientierungstrainings. Fast jeden Mittwoch trafen sich die Sportlerinnen und Sportler beim Sportkomplex der Paul-Heyse-Strasse um sich gut auf die Wettkämpfe vorzubereiten.

International

Etliche TSC-Orientierungsläufer starteten an den grossen internationalen Mehrtageläufe. So zum Beispiel am O-Ringen in Schweden, dem weltgrössten Orientierungswettkampf. Marvin Goericke konnte sogar an der Elite-Weltmeisterschaft in Schweden mit dem deutschen Nationalteam starten. In der Sprint-Staffel erreichte er mit seinen Teamkolleginnen und –kollegen den 17. Rang. Leider schaffte er im Einzel-Sprint die Qualifikation für das Finale nicht.
Resultate International

National

An allen Deutschen Meisterschaften und Deutschen Bestenkämpfen im Orientierungslauf waren die Läuferinnen und Läufer des Berliner TSC am Start. Marvin Goericke belegte bei der Mittel- und Langdistanz je den 5. Rang in der Elitenklasse. Auch in den übrigen Wettkämpfen wurden Spitzenresultate erlaufen.
Resultate National

Regional

In 6 Disziplinen wurden die Berlin-Brandenburg-Meisterschaften ausgetragen. Der Berliner TSC war bei zwei der Meisterschaften Ausrichter. An den übrigen vier Wettkämpfen belegten TSC-Sportler Ränge auf dem Podium.
Resultate Regional

Biathlon-Orientierungslauf

Auch in dieser speziellen Orientierungs-Sportart erzielten die TSC’ler gute bis sehr gute Resultate. Sei es beim Weltcup oder den WM-Wettkämpfen. Hier hat sich vor allem ein Trainingslager in Schweden sehr positiv ausgewirkt.
Resultate Biathlon OL

 

Text und Bilder: Urs Trösch

 


 





Orientierungslauf   –   O-Ringen 2016 in Schweden

Die diesjährigen Wettbewerbe des weltgrößten Orientierungslaufs mit über 19 000 Startern aus 39 Nationen finden in der durch den Vasalauf bestens bekannten Wintersportsportregion Sälen statt. In  allein 97 OL-Wettlkampfkategorien (die diversen Rahmen- und Kurzwettbewerbe sind dabei nicht mitgezählt) wird dabei um Platz und Sieg gerungen. Aus Deutschland sind 75 Starter in 36 Kategorien am Start, davon mit Marvin Goericke (H21E 1, Berliner TSC), Felix Spät (H 21 E 2, OLG Siegerland) und Sebastian Fleiß (H 20 E, Berliner TSC) drei – und rechnet man unsere deutsch-belgische Ronja Fell (startend in der D 21 E2, Berliner TSC) hinzu – vier in den acht Elitekategorien.

Weitere 10 Orientierer aus unserer Region „bevölkern“ dann weitere Kategorien, wobei gleich fünf von ihnen polnischer, bzw. deutsch-polnischer Nationalität sind und zur OL-Gruppe um den Berliner Tourismusstudenten Bartholomej Mazan zum Berliner TSC gehören sowie Jochen Winkler (Kaulsdorfer OLV), der sich kurzfristig angemeldet hatte und die zweitschwerste Rahmenkategorie, Bahn „Open 9“, gewählt hat.

Die beiden ersten Etappen fanden im fast durchweg offenen „Fjäll“-Gebiet mit vielen teils tiefen Rinnen und Taleinschnitten als Langstrecken-OL und bestem Sonnenwetter statt. Genauestes Kartenlesen bei hohem Lauftempo kennzeichnete die ersten beiden Tage. Der dritte Tag – für die Elite wie erwähnt als Sprint – war für alle anderen als Mittelstrecken-OL konzipiert und führte zu über 50% dann durch offene Hochwälder. Wobei – typisch nordisch – die Zweige der Tannenbäume bis zum Boden reichen und reichlich Steine, Heidekraut und Blaubeersträucher ein Übriges hinzu tun, das Lauftempo dann doch teilweise recht erheblich zu senken. Auch ist vielfach die weiß dargestellte Hochwaldstruktur für unsere Augen schwer erkennbar, viele würden da die Signatur „halboffenes, mit Büschen und Bäumen belaufbares Gebiet“ interpretieren. Speziell die Wege zum Start waren echt gewöhnungsbedürftig: Hinauf auf die Abfahrtshänge! Vom WKZ sah das ja sicher recht lustig aus – für die jeweils „hinaufkraxelnden“ nahm je erklommenen Höhenmeter der „Spaßfaktor“ umgekehrt proportional ab…

Erwartungsgemäß nehmen sich bis jetzt unsere Ergebnisse in Punkto „Treppchen“ doch eher bescheiden aus, aber damit rechnet sich unsereins sowieso nichts aus. Wobei: Dass das für Nichtskandinavier doch machbar ist, beweisen gleich zwei deutsche Starter. Der Siegerländer Felix Spät führt sensationell nach drei der fünf Etappen die Elitekategorie 2 mit einer Gesamtzeit von 165:46 min mit fast drei Minuten Vorsprung auf den Finnen Juha Sorvisto (168:20 min) und fast fünf Minuten auf den drittplatzierten Finnen Mikko Knuuttila (170:07 min) an. Und die im Frühjahr die Trainingsgruppe des Berliner TSC in Richtung Schweden sich verabschiedete Susen Lösch (USV Jena) liegt aktuell auf Platz vier in der Damenkategorie D 21-1 „in Sichtweite“ der Spitze. Mit ihren 125:08 min fehlen ihr nur wenige Minuten auf die führenden drei Damen Heini Saarimäki (FIN, 120:34 min), Betty Ann Bjerkreim-Nilsen (NOR, 122:02 min) und Marijo Liikanen (FIN,  123:38 min). gefragt, warum sie nicht in der DE startet, erklärte sie, dass nach der schweren WM-Vorbereitung im Trainingslager in der aktuellen WM-Vorbereitung sie dann die etwas „leichtere“ Kategorie doch vorzog. Marvin Goericke, ebenfalls direkt aus dem WM-Trainingslager angereist, nutz indes die Konkurrenz der Elite1 um weitere Erfahrungen zu sammeln – und, um bei traditionellen „Elitesprint“ schon mal etliche der potentiellen Konkurrenten praktisch kennen zu lernen. Bei diesem abendlichen „Sprint-OL der internationalen Elite“, zu dem tausende von Zuschauern eine stimmungsvolle Kulisse bildeten, war Marvin als einziger deutscher Starter aktiv. Das sehr schnelle Rennen durch einen Mix von Ortslage, Parkanlage und Waldstrecke mit diversen Höhenmetern erforderte von allen 78 Starterinnen und 80 Startern durchgehend ein Höchstmaß an Konzentration und Kondition. Marvin erreichte in guten 14:23 min einen achtbaren 52. Platz, der noch besser ausgefallen wäre – wenn nicht eben doch ein kleinerer Fehler wertvolle Sekunden gekostet hätte. Sieger wurde überraschend der Ukrainer Ruslan Glebov in 12:27 min für die 2,9 km und 19 Posten mit 85 Höhenmetern vor Jerker Lysell (SWE, 12:28 min) und Fredric Portin (FIN, 12:44 min). Den Damenwettbewerb ohne deutsche Beteiligung gewann die schwedische Topfavoritin Tove Alexandersson in 12:40 min vor ihren schwedischen „Kolleginnen“ Alva Olsson (12:48 min) und Karolin Ohlsson (12:53 min).

Zu den OL-Wettbewerben gehören noch diverse Rahmenkategorien sowie Wettbewerbe im Mountainbike-Orienteering, Trail- und Biathlon-Orientierungsläufe.

Text: Bernd Wollenberg
Bilder: Urs Trösch, Bernd Wollenberg

 


 





Biathlon Orientierungslauf – Sebastian Fleiß Weltmeister !

Weitere Topresultate für TSC-Orientierer

Vom 2. bis 5. Juli 2016 fanden im tschechischen Jachymov die Weltmeisterschaften im Biathlon-Orientierungslauf statt. Dort erkämpfte sich Sebastian Fleiß (19) den Titel eines Juniorenweltmeisters im Sprint und krönte seine bisherige Erfolgsbilanz nach seinen Silbermedaillen von 2014 und 2015 in der gleichen Disziplin.

Sein Teamkollege Tobias Schwartz (35) erlief sich im Sprintwettbewerb die Bronzemedaille. Fünfter im Juniorenlauf wurde Paul Scholtz (18), auf Platz Acht der Senioren der AK 65 lief Bernd Wollenberg (67).

 

Sebastian und Tobias, Paul, Bernd

     

Text und Bilder: Bernd Wollenberg